Das Zuhause für Kinder hat inzwischen bekannte Fürsprecher gefunden, die sich für dieses wichtige Projekt einsetzen.

Wynton Rufer - Botschafter für ein "Zuhause für Kinder"

Wynton Rufer (Ex-Werder-Profi und FIFA-Beauftragter für Ozeanien) setzt sich als Botschafter für das Projekt "Ein Zuhause für Kinder" ein. Hier bei einem Besuch in der St.Matthäus-Gemeinde

und im Gespräch mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel während der WM.


Politiker, die ein "Zuhause für Kinder" unterstützen

„Ihm ist es darum wichtig, von den vielen guten Initiativen zu wissen, die Kindern helfen, ihren Weg im Leben zu finden. ‚Ein Zuhause für Kinder’ gehört zu diesen wichtigen und beispielhaften Projekten.“

Bundespräsident Christian Wulff im Schreiben an das „Zuhause für Kinder“


„Das ‚Zuhause für Kinder’ ist ein tolles Projekt. Ich möchte den Initiatoren und den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern ausdrücklich danken. Ich bin an der weiteren Entwicklung interessiert und unterstütze gern dieses Projekt.“

Bundespräsident Horst Köhler 2009 beim Empfang in der Oberen Rathaushalle Bremens


„Deshalb freue ich mich sehr über das neue ‚Zuhause für Kinder’, in dem sich viele Menschen liebevoll um Kinder und Jugendliche kümmern…. Kinder und Jugendliche, die es nicht so gut haben im Leben, werden hier mit offenen Armen aufgenommen.“

Dr. Ursula von der Leyen
(Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2005-2009 im Grußwort zur Eröffnung)


"Kinder sind für unsere Stadt ein Geschenk. Für viele sind sie ein Geschenk Gottes. Allen Kindern in unserer Stadt ein gutes Leben zu ermöglichen, gehört zu den wichtigsten Aufgaben von Politik und Gesellschaft. Ich freue mich sehr über das kinderfreundliche Engagement der St.Matthäus-Gemeinde und wünsche dem Projekt 'Ein Zuhause für Kinder' große Unterstützung."

Jens Böhrnsen (Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen)


„Ein Gemeinwesen lebt vom Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger. ‚Ein Zuhause für Kinder’ leistet einen wichtigen Beitrag, um Kindern Chancen und Möglichkeiten zu eröffnen. Hierbei geht es, wie bei den Lesehunden, auch um neue und unkonventionelle Wege.“

Anja Stahmann (Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen)


„Ich freue mich sehr über das wichtige Projekt ‚Ein Zuhause für Kinder’ und wünsche mir, dass sich viele Bremerinnen und Bremer hinter dieses wertvolle Projekt stellen.“

Ingelore Rosenkötter
(Mitglied der Bremischen Bürgerschaft; Senatorin a.D.)


Thomas Röwekamp

„Die Arbeit vom ‚Zuhause für Kinder’ mit Kindern und Jugendlichen im Stadtteil Huchting ist ein Anliegen, dass von der CDU-Bürgerschaftsfraktion vorbehaltlos unterstützt wird. In einem Stadtteil, in dem jedes dritte Kind von staatlichen Transferleistungen lebt und in dem es eine hohe Kinderarmut gibt, leistet das ‚Zuhause für Kinder’ einen wertvollen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bremen.“

Thomas Röwekamp (Landesvorsitzender der CDU und der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Bremen)


Bekannte Persönlichkeiten, die ein "Zuhause für Kinder" unterstützen

„Kinder dürfen aufgrund ihrer Herkunft oder des gesellschaftlichen Status ihrer Eltern keine Nachteile erfahren, egal ob in Bildung, beim Sport oder bei kultureller Teilhabe. Materielle Armut darf nicht zu Ausgrenzung führen, zu Verzicht, zu einem Gefühl, am Rande der Gesellschaft zu stehen. Sie machen durch ihr Engagement die Welt ein Stück gerechter – und für die Kinder aus Bremen Huchting sind sie die Welt. Wie sähe Deutschland aus, hätten wir überall ein ‚Zuhause für Kinder‘ wie in Bremen-Huchting – sie wäre bunter, sie wäre gerechter, sie wäre lauter, sie wäre lebens- und liebenswerter. Bei meinem letzten Besuch bei Ihnen konnte ich sehen und erleben, wie Neues entsteht, welche Ideen Sie haben und wie viele Projekte noch vor Ihnen liegen. Dafür wünsche ich Ihnen viel Unterstützung und das erforderliche Durchhaltevermögen. Mit dem Jobcenter Bremen haben Sie bereits einen festen Verbündeten gewonnen.“

Heinrich Alt (Vorstand der Bundesagentur für Arbeit - Grundsicherung)


„Was hier in Bremen geleistet wird, ist beispielhaft... . Ihr Engagement ist bewegend und zugleich ermutigend für unsere ganze Gesellschaft. Sie haben sich nicht mit der schwierigen Situation für Kinder in einem sozial problematischen Stadtteil abgefunden, sondern mit großem Einsatz dort einen freundlichen Ort geschaffen, der Kindern ein erweitertes Zuhause sein kann und will.“

Eva Luise Köhler
(Die Gattin des Bundespräsidenten 2008 in ihrer Rede zur Einweihung)


"Vorbildlich: Wo Kirchen verkauft oder verkleinert werden, baut St. Matthäus an. Wo andere sich aufs Ego des Privaten zurückziehen, schaffen engagierte Christen ein 'Zuhause für Kinder'. Von solchen Orten der Hoffnung lebt unsere Gesellschaft."

Peter Hahne (TV-Moderator und Bestseller-Autor)


„Was das ‚Zuhause für Kinder’ in Bremen macht, um der wachsenden Kinderarmut in unserem Land zu begegnen, ist beispielhaft für eine bessere Zukunft von Kindern und Jugendlichen in unserem Land. Das ‚Zuhause für Kinder’ kämpft in einem sozialen Brennpunkt gegen Ausgrenzung und Hoffnungslosigkeit. Hier findet man sich nicht einfach mit der schwierigen Situation für Kinder im sozial problematischen Stadtteil ab.“

Marc Bator (Nachrichtensprecher und Hörfunkredakteur)


„In den sozialen Brennpunkten der Großstädte fehlen oft Sport- und Freizeiteinrichtungen. Viele Kinder und Jugendliche haben Probleme in Schule und Familie, erleben Armut, Gewalt, Drogen und Vernachlässigung. Ich finde es deshalb großartig, wie sich das ‚Zuhause für Kinder’ in Bremen engagiert, um die Zukunftschancen von Kindern zu verbessern.“

Reinhold Beckmann (Journalist, Moderator und Sportkommentator)


„Projekte wie die ‚Arche’ in Hamburg-Jenfeld oder das ‚Zuhause für Kinder’ in Bremen sind heute besonders wichtig. Die Krise wird auch wieder über die Arbeitslosigkeit der Eltern die Kinder treffen. Die Kinder brauchen unsere Unterstützung. Ich möchte dabei helfen.“

Jörg Pilawa (TV-Moderator, Quizmaster und Produzent)


„Ich habe bei der Gala von ‚Ein Herz für Kinder’ zum ersten Mal etwas über die Arbeit vom Bremer ‚Zuhause für Kinder’ gehört. Ich finde das Projekt notwendig und vor allem die Tatsache, dass ein Großteil der Arbeit von Freiwilligen geleistet wird, bewundernswürdig. Ich wünsche jeder anderen Stadt in Deutschland ebenso engagierte Kinder-Häusle-Bauer. Euer Tun macht Mut und steckt an! Wenn in Bremen noch eine Hand gebraucht wird: Gerne helfe ich.“

Cherno Jobatey (Fernsehmoderator)


„Es beeindruckt mich sehr, was hier geschehen ist. Wir erreichen sehr viele Kinder. Wir erreichen Bildung und Zusammenhalt. Jeder Mensch hat ein Recht auf Liebe und Geborgenheit. Eine ganze Gemeinde hat sich für das Projekt mobil gemacht. Ein Traum wird wahr.“

Martina Krüger
(Geschäftsführerin von „Ein Herz für Kinder“)


"Ich freue mich außerordentlich über die Initiative der Matthäus-Gemeinde. Es kann in Deutschland gar nicht genug Orte geben, in denen Kinder ähnlich wie beim 'Kinderprojekt Arche' Zuflucht finden."

Bernd Siggelkow (Gründer und Leiter des Kinderprojekts Arche)



Wissenschaftler, die ein "Zuhause für Kinder" unterstützen

„Für mich als Universitätsprofessor ist die Ausbildung junger Menschen ein zentrales gesellschaftliches Anliegen. Jeder Mensch sollte unabhängig von seinem Hintergrund die Möglichkeit haben, die eigenen Fähigkeiten maximal zu entwickeln. Das ‚Zuhause für Kinder’ leistet hierzu einen unschätzbaren Beitrag.“

Prof. Dr. rer. nat. Ralf Bergmann (Universität Bremen)


„Durch sozio-ökonomischen und kulturellen Wandel erzeugte soziale Problemlagen und Desintegrationstendenzen treffen die schwächsten Mitglieder einer Gesellschaft, also gerade Kinder und Jugendliche, am härtesten. Hier wirksam gegenzusteuern erfordert Interventionen auf der gesellschaftlichen ‚Mikroebene’, durch persönliche Begegnung und Beziehungsarbeit mit Betroffenen vor Ort. An einer solchen Aufgabe scheitert eine in Makrostrukturen denkende und planende wohlfahrtstaatliche Bildungs- und Sozialpolitik regelmäßig. Deshalb ist ein zivilgesellschaftliches Projekt wie ‚Ein Zuhause für Kinder’ mit seinen hoch engagierten und motivierten ehrenamtlichen Mitarbeitern und Sponsoren durch nichts zu ersetzen.“

Prof. Dr. Udo Kelle (Helmut Schmidt Universität Hamburg)



Bekannte Musiker, die ein "Zuhause für Kinder" unterstützen

"Als Patin von 'Ein Herz für Kinder' setze ich mich gern für das Projekt 'Ein Zuhause für Kinder' in Bremen ein. Das 'Zuhause für Kinder' will Kindern Zukunft geben, deshalb hat es meine ganze Unterstützung. Kinder sind das Größte, was wir haben!"

Sarah Connor (Pop-Sängerin)


"Das Projekt 'Ein Zuhause für Kinder' hat meine ganze Anerkennung. Es fördert das, was absolut notwendig ist, nämlich Kinder für die Zukunft stark zu machen. Ich habe Johannes Müller und sein fantastisches Projekt kennengelernt und unterstütze es deshalb gern."

Joja Wendt (Starpianist und Entertainer)


"Ich habe selbst in einem schweren Schicksalsschlag erfahren, wie wichtig es ist, neue Hoffnung zu finden. Der Glaube an Christus hat mir dabei entscheidend geholfen. Unsere Kids brauchen heute Orte, die ihnen Hoffnung im Blick auf ihre Zukunft geben. Weil genau das beim 'Zuhause für Kinder' geschieht, hat es meine ganze Unterstützung. Hier wird christliche Nächstenliebe gelebt: Kinder und Jugendliche in sozialer Not finden hier Geborgenheit, Orientierung und praktische Hilfe."

Jens Sembdner (Sänger der Popgruppe DIE PRINZEN)



Bekannte Sportler, die ein "Zuhause für Kinder" unterstützen

"Ich finde, dass der Winterspielplatz vom 'Zuhause für Kinder' eine super Sache ist und unterstütze deshalb das 'Zuhause für Kinder' gerne als Patin."

Jonna Tilgner (Leichtathletin)
(2009 über 400 Meter Hürden Deutsche Meisterin, Studenten-Vizeweltmeisterin; 2008 Finalistin Olympische Spiele Peking)


"Ich glaube, dass der Fußball für die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine große Hilfe ist. Egal, wer man ist oder wo man herkommt, auf dem Platz ist man eine Mannschaft. Ich unterstütze deshalb das 'Zuhause für Kinder', das sich vorbildlich für die Integration von Kindern und Jugendlichen einsetzt und mit dem Fußball und den anderen umfassenden Angeboten viele Kulturen verbindet."

Mesut Özil (DFB-Nationalspieler und U21-Europameister; früher bei Werder Bremen, jetzt Real Madrid)


"Ich halte das Projekt 'Ein Zuhause für Kinder' für wichtig. Deshalb suche ich den Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen dort, um ihnen etwas mitzugeben, was für ihre Zukunft wichtig ist."

Dieter Eilts (Trainer von Hansa Rostock;
ehemaliger Fußballnationalspieler;
spielte von 1985 – 2002 für Werder Bremen)


"Weil Kinder in der Stadt oft nicht mehr die Lebensräume haben, in denen sie spielen und Abenteuer erleben können, finde ich es gut, dass solche Räume für Kinder wieder geschaffen werden. Deshalb setze ich mich z.B. auch für den Sportgarten ein und begrüße ebenso das Zuhause für Kinder in Bremen."

Marco Bode (Fußballnationalspieler;
spielte von 1989 – 2002 für Werder Bremen)



Bekannte Pastoren, die ein "Zuhause für Kinder" unterstützen

"Die Matthäus-Gemeinde ist für mich eine Modellgemeinde für ganz Deutschland. In ihr werden Glauben und Leben in ausgewogener Weise miteinander verbunden. Deshalb haben wir sie von 'PurposeDriven Churches' 2004 mit dem Church-Health-Award ausgezeichnet. Ihr soziales Projekt 'Ein Zuhause für Kinder' ist ein Modell, dass weit über Bremen hinaus Relevanz hat."

"For me, St Matthaeus Church, is a place where faith and living are balanced together and a role model for the whole of Germany. Thus, in 2004, 'PurposeDriven Churches' awarded them the Church-Health-Award. Their social project 'A Home for Children' is an example reaching far beyond Bremen."

Rick Warren; (Bestsellerautor mit 40 Millionen verkaufter Bücher; Gründer der Saddleback-Church bei Los Angeles mit 20.000 Gottesdienstbesuchern und von "PurposeDriven", mit dem weltweit 400.000 Pastoren verbunden sind)


"Ich stelle fest, dass immer mehr Gemeinden, die mit Willow Creek so eng verbunden sind wie die Matthäus-Gemeinde, ihre soziale Verantwortung für die Gesellschaft erkennen. Das vorbildliche, soziale Engagement der Matthäus-Gemeinde für Kinder und Jugendliche hat meine ganze Anerkennung."

"I observe with great satisfaction that more and more churches connected with the WCA realize their responsibility towards the poor and neglected in society. I applaud the example set by the Matthäus-Gemeinde in their ministry towards Children and young people at risk."

Bill Hybels (Gründer und Pastor der Willow Creek Community Church in einem Vorort von Chicago; mit einem Gottesdienstbesuch von 20.000 Teilnehmern eine der größten Gemeinden Amerikas; zum Netzwerk der Willow Creek Association gehören 11.000 Gemeinden in 45 Ländern)


"Als Bremische Evangelische Kirche engagieren wir uns in Kindergärten und anderen Einrichtungen sehr für Kinder und Familien. Das Projekt 'Ein Zuhause für Kinder' ist dabei eine Initiative, die den diakonischen Auftrag in der Kirchengemeinde vor Ort ernst nimmt und vom Geist der Liebe Gottes zu allen Menschen getragen wird. Die soziale Situation gerade von Kindern und Familien fordert uns als Kirche und Diakonie auf besondere Weise heraus. Den Einsatz der Gemeinde und der vielen Ehrenamtlichen in dem Projekt finde ich beispielhaft und beeindruckend. Ich wünsche dieser Initiative alles Gute und Gottes Segen."

Pastor Renke Brahms (Schriftführer der Bremischen Evangelischen Kirche)



Freunde der St. Matthäus-Gemeinde, die ein "Zuhause für Kinder" unterstützen

"Mein ganzes Leben habe ich mich dafür eingesetzt, dass jungen Menschen eine gute Zukunft eröffnet wird. Weil dies beim 'Zuhause für Kinder' geschieht, stelle ich mich hinter dieses mutige Projekt."

Ulrich Parzany (Generalsekretär des CVJM Deutschlands von 1984-2005)


"Die größte Verantwortung, die wir haben, ist es, gute Startbedingungen für die nächste Generation zu schaffen. Weil genau dies beim Zuhause für Kinder geschieht, hat dieses Projekt meine volle Unterstützung."

Jürgen Werth (Vorsitzender der Deutschen Ev. Allianz)


"Zweifellos ist es für gezeugte Kinder am besten, wenn sie in den ersten 40 Wochen ihres Lebens ein sicheres Zuhause im Körper ihrer Mutter haben. Aber auch nach ihrer Geburt, brauchen Kinder ein Zuhause, wo sie sich angenommen wissen, Geborgenheit erfahren, Liebe empfangen und in Ruhe und Gelassenheit wachsen und lernen können. Dass dazu 'Zuhause für Kinder' einen gewichtigen Beitrag leistet, ist ein einzigartiges Geschenk für unsere Gesellschaft. Danke dafür!"

Hartmut Steeb (Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz)


"Gemeinsam sich für das einsetzen, was wirklich zählt, ist das Leitmotiv unserer Arbeit. Dazu gehört nach meiner Überzeugung, Kindern und Jugendlichen Grundwerte für ihr Leben zu vermitteln. Gemeinsam mit dem 'Zuhause für Kinder' setze ich mich für dieses Ziel ein."

Frieder Trommer, Geschäftsführer der Stiftung Christliche Medien


"Wer Kinder fördert, fördert die Zukunft. Nichts braucht unsere Gesellschaft dringender als das: Menschen, die sich einsetzen für die junge Generation, mit Kopf und Herz, mit Hand und Fuß. Ich freue mich über 'Ein Zuhause für Kinder' in Bremen und würde am liebsten in meiner Heimatstadt eine ähnliche Einrichtung starten wollen!"

Dr. Roland Werner
(Theologe und Leiter des Christus-Treff Marburg)



Menschen vor Ort, die ein "Zuhause für Kinder" unterstützen

"Im Blick auf die ‚Integrierte Stadtteilschule an der Hermannsburg’ begrüße ich das Engagement der St.Matthäus-Gemeinde in unmittelbarer Nachbarschaft sehr und kooperiere gern mit dem Zuhause für Kinder."

Rolf Berger (Schulleiter IS Hermannsburg)


"Ich finde es grandios, wie sich die Matthäus-Gemeinde für junge Menschen in ihrem Stadtteil öffnet. Ich habe größten Respekt vor dem hohen finanziellen sowie ehrenamtlichen Engagement, das hier für die Zukunft von Kindern geleistet wird."

Dr. Johann Daniel Noltenius
(Leiter der Kirchenkanzlei der Bremischen Evangelischen Kirche)